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Unser Jahresrückblick 2025


2025. Ein Jahr, das uns geprüft hat und stärker gemacht hat


Wenn wir heute auf das Jahr 2025 zurückblicken, dann tun wir das nicht mit schnellen Urteilen und nicht mit einfachen Antworten. Wir tun es mit einem klaren Blick und mit dem Bewusstsein, dass dieses Jahr für uns mehr war als eine Abfolge von Terminen. 2025 war ein Jahr der Erfahrung, der Arbeit und des Zusammenrückens. Wir möchten zeigen, was dieses Jahr für uns bedeutet hat, was wir erlebt haben und warum wir heute mit mehr Energie und Zuversicht nach vorne schauen als noch zu Beginn dieses Jahres.


Der Jänner stellte uns gleich zu Beginn vor eine Herausforderung. Das Ergebnis der Gemeinderatswahl war nicht das, was wir uns erhofft hatten. Enttäuschung war da, Zweifel auch. Doch genau in diesen Tagen zeigte sich, woraus eine politische Gemeinschaft gemacht ist. Schon vor der Wahl war beim gemeinsamen Sektempfang spürbar, dass Zusammenhalt kein leeres Wort ist. Nach der Wahl folgte kein Rückzug, sondern Gespräche. Offen, ehrlich und auf Augenhöhe. Wir haben analysiert, zugehört und Verantwortung übernommen.


Michael Kleinrath, Obmann SPÖ Lanzenkirchen:„Der Jänner 2025 war ein Moment der Ehrlichkeit. Das Wahlergebnis hat uns nicht dorthin geführt, wo wir hinwollten. Aber es hat uns gezeigt, wie wichtig Haltung ist. Wir haben uns bewusst entschieden, nicht zu verzweifeln, sondern Verantwortung zu übernehmen. Wir haben zugehört, nachgedacht und begonnen, Dinge neu zu ordnen. Dieses Jahr hat Klarheit gebracht. Und genau diese Klarheit nehmen wir mit, um 2026 entschlossen weiterzugehen.“

Im Februar begann mit der Angelobung der neuen Gemeinderätinnen und Gemeinderäte die konkrete Arbeit im neuen Gemeinderat. Schritt für Schritt wuchs das Vertrauen in den eigenen Weg. Der März brachte Begegnungen, die Mut machten. Mit der Veranstaltung Von Frau zu Frau wurde ein Raum für Austausch geschaffen, der zeigte, wie wichtig Zuhören und gegenseitige Unterstützung sind. Auch die Jahreshauptversammlung der Pensionisten machte deutlich, wie viel Erfahrung, Engagement und Zusammenhalt in unserer Gemeinde vorhanden sind.



Ein wichtiger Wendepunkt folgte im April. Bei der Jahreshauptversammlung der SPÖ Lanzenkirchen am 26. April wurde die Ortsorganisation neu aufgestellt. Verantwortung wurde neu verteilt, Strukturen wurden gestärkt und der Blick nach vorne geschärft. Dieser Tag war mehr als ein formaler Akt. Er war ein sichtbares Zeichen dafür, dass Erneuerung aus eigener Kraft möglich ist.


Der Frühling und der frühe Sommer standen im Zeichen der Präsenz in der Gemeinde. Das 125 jährige Bestehen der Feuerwehr Frohsdorf, der Tanz in den Frühling sowie die Mutter und Vatertagsfeiern der Pensionisten boten viele Gelegenheiten für Gespräche und Begegnungen. Auch die Absage des Mai Heurigen aufgrund der Wetterlage gehörte zu diesem Jahr und zeigte, dass Verantwortung manchmal auch schwierige Entscheidungen verlangt. Mit dem Vatertagsbier im Juni entstand schließlich ein Ort des Austauschs, an dem Politik greifbar und nah wurde.


Patrick Csank, stellvertretender Obmann SPÖ Lanzenkirchen:„Was dieses Jahr für mich besonders gemacht hat, war der Zusammenhalt. Nach der Wahl ist niemand weggegangen. Viele sind näher zusammengerückt. Wir haben diskutiert, gelernt und gemeinsam gearbeitet. Vertrauen entsteht nicht durch große Worte, sondern durch Präsenz und Verlässlichkeit. Genau das wollen wir auch 2026 weiterleben und ausbauen.“

Der Sommer wurde nicht als Pause verstanden. Die Vernetzung mit Bundesministerin Eva Maria Holzleitner und dem EU Abgeordneten Günther Sidl öffnete neue Perspektiven über die Gemeindegrenzen hinaus. Gleichzeitig blieb der direkte Kontakt zu den Menschen in Lanzenkirchen zentral. Gespräche im Alltag, bei Festen und Veranstaltungen prägten diese Monate.


Der Herbst brachte Vertiefung und Fokus. In der Gemeinderatsarbeit, bei zahlreichen Veranstaltungen und bei der Klausur im Oktober wurden Themen geschärft und Ziele definiert. Der Blick richtete sich dabei bewusst auf die Zukunft. Der Dezember setzte mit dem Kinder Advent Zauber einen warmen und gemeinschaftlichen Schlusspunkt unter ein intensives Jahr.


Cornelia Koger, Obfrau SPÖ Frauen Lanzenkirchen:„2025 hat gezeigt, wie viel Kraft in Austausch, Sichtbarkeit und gegenseitiger Unterstützung steckt. Mit Von Frau zu Frau haben wir begonnen, neue Räume zu öffnen. Ab Jänner werde ich als geschäftsführende Gemeinderätin Verantwortung übernehmen und diese Aufgabe mit viel Elan angehen. Mein Ziel für 2026 ist es, Frauenanliegen noch stärker einzubringen, neue Perspektiven zu eröffnen und aktiv an der Weiterentwicklung unserer Gemeinde mitzuwirken.“

Unser Blick nach vorne


2025 war kein Jahr der einfachen Erfolge. Es war ein Jahr der ehrlichen Arbeit und des Zusammenwachsens. Genau das macht uns heute stärker. Wir gehen mit klaren Zielen, neuer Energie und dem festen Willen ins Jahr 2026, Lanzenkirchen aktiv mitzugestalten. Nicht trotz der Herausforderungen, sondern gerade wegen ihnen.


Das Jahr 2025 in Bildern:



 
 
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