Rückenwind für starke Ortsparteien
- Michael Kleinrath
- vor 23 Stunden
- 2 Min. Lesezeit

Lanzenkirchen wurde zum Treffpunkt für neue Perspektiven innerhalb der Partei: Beim Austausch mit dem GVV Niederösterreich durften wir als SPÖ Lanzenkirchen nicht nur Gastgeber sein, sondern aktiv an einem Format teilnehmen, das ganz klar auf die Stärkung von Ortsparteien ausgerichtet war.

Mit hochkarätigen Gästen wie Andreas Kollross, Wolfgang Zwander und Petra Tanzler wurde deutlich, dass der Fokus gezielt auf jene Gemeinden gelegt wird, in denen die SPÖ nicht in der Verantwortung steht. Im Mittelpunkt standen konkrete Unterstützungsangebote, strategische Ansätze für Oppositionsarbeit sowie Möglichkeiten, wie Ortsparteien sichtbarer, wirksamer und langfristig stärker werden können.

Gerade für Lanzenkirchen war dieser Austausch von besonderer Bedeutung. Es ging nicht um allgemeine kommunalpolitische Fragen, sondern um die gezielte Weiterentwicklung unserer Rolle als SPÖ in einer Minderheitssituation. Welche Werkzeuge braucht es, um präsent zu bleiben. Wie gelingt es, Themen zu setzen. Und wie kann man Schritt für Schritt Vertrauen aufbauen.

Was spürbar war: ein klares Bekenntnis, Ortsparteien nicht allein zu lassen. Die Herausforderungen für SPÖ Gruppen in der Opposition sind real. Gleichzeitig war deutlich zu erkennen, dass auf Landesebene und im GVV intensiv daran gearbeitet wird, genau hier anzusetzen und gezielt Unterstützung zu bieten.
Statement Michael Kleinrath, Obmann der SPÖ Lanzenkirchen:
„Ich begrüße diese klare Unterstützung durch den GVV und die Landes SPÖ ausdrücklich. Gerade für Ortsparteien in der Opposition ist es entscheidend, dass es nicht nur Verständnis für die Situation gibt, sondern auch konkrete Angebote, die uns in unserer täglichen Arbeit weiterbringen. Das ist ein wichtiges Signal und zeigt, dass die Herausforderungen vor Ort erkannt werden.
Gleichzeitig liegt es an jeder Ortspartei selbst, diese Möglichkeiten auch zu nutzen. Unterstützung kann nur dann Wirkung entfalten, wenn sie vor Ort aufgegriffen wird. Genau hier setzen wir in Lanzenkirchen an. Seit der Neuaufstellung unseres Vorstandes im vergangenen Jahr haben wir vieles hinterfragt, neu organisiert und bewusst verändert. Wir arbeiten intensiv, sprechen intern offen über Entwicklungen und treiben Schritt für Schritt voran, was notwendig ist.
Diese Arbeit wird sich auch nach außen hin noch deutlicher zeigen. Wer genau hinschaut, erkennt schon jetzt, dass sich in Lanzenkirchen etwas bewegt.“





